Im Sommer 2015 zogen wir aus um das „alte St.Bruno“ zu räumen und den Umbau des Caritas-Altenzentrums in Köln-Klettenberg zu beginnen. Ziel ist es, das aus den 80er Jahren stammende Gebäude so zu verändern, dass es heutigen und zukünftigen Anforderungen der Pflege und Betreuung entspricht. Im wesentlichen beinhaltet das Sanierungskonzept die folgenden Ziele:
1. Ergänzung des rein „stationären Pflegeangebotes“ um die Ergänzung von seniorengerechten Wohnungen und eine Tagespflege
2. Veränderung der klassischen Pflegestruktur aus „Pflegestationen“ für 40 Bewohner/innen zu einer Struktur von kleineren stationären Hausgemeinschaften für je 15 Bewohner/innen
3. Auflösung der zentralen Versorgungskonzepte mit Zentralküche und Großwäscherei zu dezentralen Angeboten, mit einer Cafeteria und Wohngruppenküchen
4. Reduzierung von ehemals 161 Pflegeplätzen (in überwiegend Doppelzimmern) zu 105 persönlichen Einzelzimmern mit eigenem Duschbad mit voller Rollstuhl- und Behindertengerechtigkeit
Hierzu wurde das alte Hauptgebäude komplett entkernt, um eine Bauachse erweitert und ein Staffelgeschoß aufgesetzt. Es ist nun noch zwar ein knappes Jahr bis zum Einzug der ersten Bewohner/innen und der Eröffnung des Hauses, aber aus Sicht des Menschen, der diese Planung von Anfang an begleitet und mit gesteuert hat, sind wir nun in der letzten Etappe angekommen. Seit 2006 läuft die Planung, Vorbereitung, Genehmigung und nun auch Umsetzung des Projektes. Und nun rückt der Abschluss in sichtbare Nähe.
Es macht wirklich viel Freude, zu sehen, wie das, um das man ringt, plant, streitet und kämpft, nun konkrete Formen annimmt. Und in 2018 wird das Ganze dann auch mit Leben gefüllt!
- Alle Zimmer bekommen große Fenster, viel Licht ist wichtig!
- Jedes Zimmer erhält ein großes Duschbad.
- Außenansichten
- So entsteht ein neues Duschbad.
- Noch ein gutes Jahr bis zur Eröffnung des Caritas-Altenzentrum in Klettenberg.
- Innenansichten








Ludger Hengefeld ist Leiter der Stabsabteilung Engagement und Zivilgesellschaft
Die besondere Wahrheit dieses Lieds liegt darin, dass es in diesem Lied gerade um die geht. Es geht nicht um unsere Freunde, nicht um die, die ich leiden mag und mit denen ich sowieso ein Bier trinke. Es geht um die anderen, um diejenigen, die mir erst einmal fremd sind, die ich vielleicht nicht leiden mag. Und es geht darum, was ich dabei gewinne und wie ich von Geselligkeit und Offenheit für das Andere profitiere.Und so ist es unser Job als Caritas, dieses Lied zu verbreiten. Diese Haltung zu zeigen. Es ist unser Job, die Geflüchteten und Wohnungslosen an die Hand zu nehmen, mit ihnen gemeinsam zum Karneval zu gehen.Sollen Sie einen Wagen oder Fußgruppen bilden, sollen sie am Rand Kamelle fangen, vermitteln wir ihnen die Bedeutung von Alaaf und Helau, weil das im Curriculum von B2-Sprachkursen fehlt.
Ein Gastbeitrag von Sarah Mauch, Studentin der Medienkommunikation und Praktikantin in der Öffentlichkeitsarbeit des Caritasverbandes Köln:
Morgen, auf unserem Fachtag „Sozial im Netz“ diskutieren wir dieses Thema. Und wie wird die Soziale Arbeit in der digitalen Zukunft aussehen?