Die Omikron-Variante lässt die Corona-Infektionszahlen in Deutschland kontinuierlich steigen, jeden Tag wird aufs Neue der Rekord gebrochen. Corona-Schutzmaßnahmen gelten nach wie vor. Schulen und Kitas bleiben geöffnet, was für die Kinder und Eltern ein Stück Normalität in der Pandemie bedeutet. Aber wie sieht der Alltag für die Erzieher*innen in den Kitas angesichts der sich ständig ändernden Corona-Regeln und der hohen Infektionszahlen unter Kita-Kindern und Mitarbeitenden aus? Diese fühlen sich zunehmend von der Politik im Stich gelassen. Aus diesem Grund haben sie an der Protestaktion unter den Hashtags #Kitasamlimit und #esreicht teilgenommen. Gestartet hatte diese unter anderem der Verband für Kita-Fachkräfte NRW.
„Wir haben die schönste Arbeit von allen“
Eins vorab: Unsere Erzieher*innen sind mit dem ganzen Herzen bei der Sache. „Wir haben die schönste Arbeit von allen. Es ist toll, die Kinder täglich zu erleben, mit ihnen zu arbeiten und zu leben. Wir sehen die einzelnen Entwicklungsschritte und freuen uns, wenn unsere Angebote und Aktivitäten den Kindern Spaß machen und sie motivieren, zu lernen und Erfahrungen zu machen“, sagt Monika Düren, Leitung der inklusiven Kita Maria Hilf der CariKids gGmbH.
Bei aller Leidenschaft für den Beruf sind Erzieher*innen aktuell aber auch höchsten Belastungen ausgesetzt. Und das quasi „unter dem Radar“ der Politik. Weiterlesen



